Nichts für uns – ohne uns

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Jugendbeteiligung in Schule und Gemeinwesen – vier Beispiele

Das Projekt Horizont 21 – Demokratie leben und lernen beschäftigte sich mit der Etablierung und Stärkung von Ansätzen zur Stärkung einer demokratischen Lern- Arbeits- und Lebenskultur. Abschließend und im Sinne einer Fortführung der bewährten demokratiefördernden Ansätze stellt die Handreichung „Nichts für uns – ohne uns – Jugendbeteiligung in Schule und Gemeinwesen“ ausgewählte Projekte der Beteiligung von Jugendlichen vor. Vier Beispiele aus den Projektstandorten Bernsdorf und Borna in Sachsen sowie Brettin und Salzwedel in Sachsen-Anhalt werden vorgestellt und geben interessierte Pädagoginnen und Pädagogen Anregungen zur Nachahmung.

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FREI SEIN

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Recherche mit jungen Erwachsenen und jugendlichen Freigängern

Hrsg.: Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V., Halle (Saale) 2011

“Die Vielfalt der Bedeutung von ‚frei sein’ ist unabhängig von alt und jung – manche wirkten, als ob sie sich schon lang damit beschäftigt haben, andere als ob sie gerade erst in diesem Moment darüber nachdenken“

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Sirenen des Hasses

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NS-Hardcore aus Sachsen-Anhalt

Hrsg.: Miteinander e.V. / Arbeitsstelle Rechtsextremismus, Magdeburg und Halle/Saale 2010, 45 Seiten.

NS-Hardcore ist ein aktuell besonders erfolgreiches Produkt innerhalb des jugendkulturellen Rechtsextremismus. Seit Anfang des neuen Jahrtausends entwickelt sich in Deutschland eine entsprechende Szene, die besonders im Bundesland Sachsen-Anhalt floriert. Hier sind einige der umtriebigen neuen Bands, Labels und Akteur_innen ansässig. Diese Szene wird von der Broschüre „Sirenen des Hasses. NS-Hardcore aus Sachsen-Anhalt“ des Vereins Miteinander e. V. genauer unter die Lupe genommen. Die Broschüre enthält Informationen über Protagonist_innen, Labels und Aussagen von insgesamt zehn sachsen-anhaltischen NS-Hardcore-Bands.

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TheaterDialog im Vollzug

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Eine Dokumentation

Hrsg.: Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V., Magdeburg, erweiterte Neuauflage 2009

Seit mittlerweile fünf Jahren arbeiten Katrin Wolf & Till Baumann für den Verein „Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.“ im sachsen-anhaltinischen Strafvollzug. Die Herangehensweise nennt sich TheaterDialog. TheaterDialog bedeutet, keine vorgegebenen Theaterstücke zu spielen, sondern Alltagserfahrungen gemeinsam zu inszenieren, dabei in der Spannung zwischen Alltagsrealität und Vision zu arbeiten und persönliche und gesellschaftliche Veränderungen im Schonraum Theater proben zu können.

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Bühne frei für Respekt

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Praxiserfahrungen eines Modellprojekts

Hrsg.: Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V.,  Magdeburg 2010

„Lernen bedeutet, die jungen Leute an der Formulierung der Aufgabenstellung zu beteiligen, Fragen zu stellen und nach möglichst vielen Wegen zu suchen, um Antworten zu finden.“

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Integration

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Übungen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung

Hrsg.: Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V., Magdeburg 2007, 2. durchgesehene Auflage

Integration ist eine Anforderung an Deutsche wie Nichtdeutsche, an in Deutschland genau so wie im Ausland Geborene. Integration stellt das in Frage, was wir gerne für normal halten. „Wie können wir uns in zwischenmenschliche, kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge einbringen, ohne uns oder andere zur Selbstaufgabe zu zwingen?“ (Susanne Czuba-Konrad).

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Spurensuche

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Fachliche und politische Konsequenzen für die Jugendarbeit mit rechten Jugendliche – abgeleitet aus der zurückliegenden Praxis in Sachsen-Anhalt

Hrsg.: Titus Simon in Zusammenarbeit der Hochschule Magdeburg Stendal (FH) mit der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und Miteinander e.V. Magdeburg 2005: Verlag der Erich-Weinert-Buchhandlung. – 140 S.(Magdeburger Reihe ; Bd. 16), ISBN 3-933999-16-2

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Interkulturelle und antirassistische Bildungsarbeit

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Projekterfahrungen und theoretische Beiträge

Hrsg.: Wolfram Stender, Georg Rohde, Thomas Weber, Brandes & Apsel Verlag GmbH, Frankfurt am Main, 2003, ISBN 3-86099-317-8

Seit der Rechtsextremismusdebatte vom Sommer 2000 ist vieles in Bewegung geraten: Staatliche Programme gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit wurden aufgelegt, eine Palette von Projekten mit ganz unterschiedlichen Ansätzen ist entstanden. Nach zwei Jahren breiter Förderung stellt sich die Frage nach der Qualität, nach den Grenzen und den Perspektiven antirassistischer und interkultureller Pädagogik. Können die Konzepte die in sie gesetzten Erwartungen einlösen? Sind die verwendeten Methoden und Verfahren den Zielen angemessen und auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten?

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NPD – Herausforderung für die Demokratie?

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Hrsg.: Heinz Lynen von Berg und Hans-Jochen Tschiche, im Auftrag von Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V., Metropol, Berlin 2002, ISBN 3-932482-53-0

Seit Mitte der neunziger Jahre versucht die NPD, sich durch die Thematisierung von lokalen Problemen wie Drogen, Umweltschutz und Gewaltorientierung bei Jugendlichen als politisch verantwortungsvoller Partner in den Kommunen ins Gespräch zu bringen. Ein seriöses Auftreten, das mit der Vermeidung von verfassungsfeindlichen Formulierungen und der Ausübung sichtbarer Militanz einhergeht, macht die NPD zu einem politischen Chamäleon, dem rechtsextremistische Zielsetzungen auf Anhieb nicht anzumerken sind. Deshalb besteht gerade für politische Akteure, Mitarbeiter von Verwaltungen und öffentlichen Einrichtungen, Journalisten und ehrenamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger ein großer Informationsbedarf nach den tatsächlichen Zielen der Partei.

Rechtsextreme Jugendkultur und Gewalt

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Eine Herausforderung für die pädagogische Praxis

Hrsg.: Miteinander – Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. und Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, Verfasser: Michael Kohlstruck, Metropol, Berlin 2002, ISBN: 3-932482-76-X

Das gesellschaftliche Problem rechtsextremer Jugendkultur bildet in erster Linie für Lehrerinnen und Lehrer, in der Jugendsozialarbeit Tätige, aber auch für die politische Bildung, für Politik und Verwaltung, für alle Bürger eine Herausforderung, der begegnet werden muss. Repressive Prävention ist wenig erfolgversprechend, Ignorieren beschädigt und untergräbt den demokratischen Konsens.

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