Regionale Beratungsteams

Was kann ich tun, wenn eine Gruppe aus dem extrem rechten Spektrum eine Demonstration vor Ort anmeldet? Wie kann ich auf antisemitische oder verschwörungsideologische Äußerungen am Arbeitsplatz reagieren? Sie werden als Kommunalpolitiker*in von Neonazis bedroht. Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? Vielerorts begegnen uns Unsicherheiten und offene Fragen im Umgang mit Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus.

Die Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus beraten und unterstützen bei allen Fragen und Anliegen in der Auseinandersetzung mit rechtsextremen Akteuren und Strukturen. Nach dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ entwickeln sie gemeinsam mit den Ratsuchenden vor Ort Lösungsstrategien und begleiten sie bei der konkreten Umsetzung. Die Beratungsarbeit ist aufsuchend, kostenlos und vertraulich. Die Beratungsteams helfen bei der Strukturierung und Vernetzung, geben fachliche Inputs und vermitteln bei Bedarf an weitere Expert*innen.

Ziel der Arbeit ist die Stärkung einer demokratischen Alltagskultur und die nachhaltige Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.


Fachliche Grundsätze und Projektflyer

Grundsätze-Mobiler Beratung

Regionale Beratungsteams bei Miteinander-eV

 

Kontakt

Regionales Beratungsteam Nord
Miteinander e. V.
Chüdenstr. 4
29410 Salzwedel
Tel.: (03901) 305 99 61
rbt.rzn@miteinander-ev.de

Regionales Beratungsteam Süd
Miteinander e.V.
Landsberger Straße 1
06112 Halle (Saale)
Tel.: (0345) 226 70 99
rbt.rzs@miteinander-ev.de

Regionales Beratungsteam Mitte
Miteinander e.V.
Erich-Weinert-Str. 30
39104 Magdeburg
Tel.: (0391) 620 77 44
rbt.gs@miteinander-ev.de

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt.

Doppellogo Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie Logo Landesprogramm für Demokratie