Citizen active – aktive BürgerInnen (2007-2010)

Das Vorhaben

„Citizen active – aktive BürgerInnen“ war ein Fachkräfte- und Austauschprogramm zwischen US-amerikanischen und deutschen Aktiven, um Modelle des Freiwilligenengagements und des Fundraising beider Länder kennen zu lernen, zu vergleichen und nach Möglichkeiten zu suchen, vorbildhafte Modelle aus den USA in einem mehrmonatigen Zeitraum zu erproben.

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Service- und Informationsstelle (2008 – 2010)

Wie kann ich als Lehrerin meinen Schüler/innen Toleranz und Weltoffenheit vermitteln? Wie reagiere ich als Ausbilder auf rechtsextreme Provokationen meiner Auszubildenden? Wie lassen sich soziale Fähigkeiten überhaupt pädagogisch vermitteln? Welche Methoden und Materialien eignen sich, um Konfliktlösung zu lernen?

Um Sie bei diesen und ähnlichen Fragen zu beraten und zu unterstützen, hatte Miteinander e.V. 2001 die „Service- und Informationsstelle zur Qualifizierung von Multiplikatoren in Schule, Ausbildung und Beruf“ eingerichtet. Neben den oben genannten Berufsgruppen wandte sich das Xenos-geförderte Projekt auch an ehrenamtlich Tätige, Seminarleiter/innen, Studierende und andere interessierte Personen:

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Stop and go (2003-2007)

Das Projekt „ICH BIN …!“ setzte sich mit Jugendlichen aus der ländlichen Region zu den Themen “Identität, Lebenswelten (Familie, Clique, Schule, Beruf), Werte, Zukunftsvisionen, Weltoffenheit“ auseinander. Ziel war es, langfristig und nachhaltig Alternativen zu „rechten Angeboten“ aufzuzeigen und zu neuen Sichtweisen zu animieren. Das Projekt war an Jugendliche im Alter von 15 bis 18 Jahren gerichtet.

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EXBINET (2007)

In den USA besteht eine langjährige Tradition der Antirassismusarbeit, Menschenrechtspädagogik („civic education“) und der Gewaltprävention. Aufgrund unterschiedlicher Bedingungen vor Ort, aber auch wegen anderer kultureller und pädagogischer Traditionen sind dazu in den USA schon frühzeitig interessante Konzepte entstanden. In Deutschland sind vor allem in den letzten Jahren neue Ansätze der Präventionsarbeit zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Zivilcourage entwickelt worden.

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Grenzen überschreiten (2004-2007)

Ziel des Projekts war der Ausbau von langfristigen Kooperations- und Austauschbeziehungen zwischen berufsbildenden Unternehmen und Institutionen in Sachsen-Anhalt, Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn. Das Projekt leistete durch Initiierung von Austauschprozessen im Berufsbildungsbereich einen Beitrag bei der Schaffung europäischer Bildungsräume.

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Geschichte erfahrbar machen (2005-2006)

Im Rahmen des mehrmonatigen Projekts „Geschichte erfahrbar machen – Zwangsarbeit und KZ-Haft in Magdeburg“ erarbeiten Jugendliche der 11. und 12. Klasse eine Ausstellung zum Thema. Die Ausstellung kann z.B. an Schulen gezeigt werden und wurde am 12. Dezember 2006 im Rathaus von Magdeburg eröffnet. Neben dem Erlernen grundlegender historischer Vorgehensweisen waren sei 2005 auch der Besuch entsprechender historischer Orte und Gedenkstätten sowie das Gespräch mit Zeitzeugen Bestandteil der Projektarbeit.

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Neue Wege (2004-2006)

Dringlich erschien uns die Arbeit mit „bildungsfernen“ Jugendlichen, weil sie in rechtsorientierten Jugendszenen überproportional vertreten sind. Sie gelten als besonders anfällig für dichotome Weltbilder sowie rechtsextreme und fremdenfeindliche Argumente. Projekte, die sich den Besonderheiten dieser Jugendlichen annehmen, gibt es sehr wenige. Daher galt es, die vor Ort tätigen Pädagogen/innen bei ihrer sehr engagierten Arbeit zu unterstützen und neue methodische Zugänge in der Arbeit zu entwickeln und zu vermitteln.

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Großer Grenzverkehr (2003-2006)

Seit 2003 lebten und arbeiteten Studenten aus den USA, Großbritannien und anderen englischsprachigen Ländern jeden Sommer mit Jugendlichen und Erwachsenen in ost- und westdeutschen Dörfern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Im Rahmen des Projekts „Großer Grenzverkehr – Friendship Beyond Borders“ bereicherten ihre Aktivitäten vor allem die Jugendeinrichtungen, aber auch Kindergärten, Seniorenheime und Kirchengemeinden der Umgebung. Auch für die Gäste war der Aufenthalt ein unvergessliches Erlebnis.

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No place for fear (2004-2005)

Ziel des Projektes „No Place for Fear“ war die Aktivierung von zivilgesellschaftlichen Kräften im öffentlichen Raum. Ausgangspunkt waren hierbei die konkreten Ängste der Betroffenen. Neben der Wahrnehmung und Bewusstwerdung von bestehenden Sachlagen sollte die Handlungsfähigkeit der betroffenen Jugendlichen geweckt und nachhaltig gestärkt werden. Gemeinsam mit den Betroffenen entwickelten und erprobten wir lokale Handlungsstrategien. Konflikte wurden bearbeitet und neue Ideen umgesetzt. Zu den Projektorten gehörten Salzwedel, Schönebeck und Wernigerode.

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