Wie kann ich als Lehrerin meinen Schüler/innen Toleranz und Weltoffenheit vermitteln? Wie reagiere ich als Ausbilder auf rechtsextreme Provokationen meiner Auszubildenden? Wie lassen sich soziale Fähigkeiten überhaupt pädagogisch vermitteln? Welche Methoden und Materialien eignen sich, um Konfliktlösung zu lernen?

Um Sie bei diesen und ähnlichen Fragen zu beraten und zu unterstützen, hatte Miteinander e.V. 2001 die „Service- und Informationsstelle zur Qualifizierung von Multiplikatoren in Schule, Ausbildung und Beruf“ eingerichtet. Neben den oben genannten Berufsgruppen wandte sich das Xenos-geförderte Projekt auch an ehrenamtlich Tätige, Seminarleiter/innen, Studierende und andere interessierte Personen:

Das Projekt qualifizierte Pädagog/innen für die veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes, indem es ihnen in einer schwierigen und sich schnell wandelnden gesellschaftlichen Situation dringend notwendige neue Methoden und Kenntnisse vermittelte. Die Schüler/innen und Auszubildenden sollten über die Pädagog/innen Schlüsselkompetenzen für einen Einstieg in das Berufsleben und den Arbeitsmarkt vermittelt bekommen: Die Methoden und Inhalte zielten auf eine Ich-Stärkung bei den Jugendlichen, auf eine höhere Konfliktlösungs- und Teamfähigkeit und auf die Fähigkeit, Verschiedenheit zu akzeptieren. Zu den vermittelten Methoden zählten auch Ansätze zur Gewaltprävention.

 

Im Internet:

http://www.miteinander-ev.de/servicestelle-miteinander/

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