Impuls aus aktuellem Anlass: Quellen des Terrors

Kontinuität neonazistischer Kernmilieus in den neuen Ländern

Die Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. veröffentlicht ihre gesammelten Analysepapiere seit 2008 und liefert darin auch eine Einschätzung zum Phänomen „NSU“. Der Sammelband „Hintergründe. Neonazismus und Demokratiefeindlichkeit in Sachsen-Anhalt“ liefert damit in kompakter Form eine wichtige Grundlage zum Verständnis von Demokratiefeindlichkeit und Neonazismus in Sachsen-Anhalt. Der folgende Text ist ein Auszug aus der Publikation. Eine gekürzte Fassung erschien in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“ (Nr. 1/2012).

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Impuls aus aktuellem Anlass: Was jetzt zu tun ist

Appell der Mobilen Beratungsteams und Opferberatungsprojekte gegen Neonazis

Mobile Beratungsteams und Opferberatungsprojekte beraten und begleiten Opfer rechter Gewalt, Kommunen und Zivilgesellschaft. Auch wenn wir seit Jahren vor der Gewalt von Neonazis und rassistischen Gelegenheitstätern warnen, sind wir geschockt von dem Ausmaß an Ignoranz und Verharmlosung staatlicher Stellen angesichts der rassistischen Mordserie. Wir verlangen jetzt eine Zäsur im Umgang mit der extremen Rechten.

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Impuls aus aktuellem Anlass: Rechtsrock – Begleitmusik für Mord und Totschlag

Die Band „Giggi und die braunen Stadtmusikanten“ und ihr Song „Döner Killer“

Dass Rechtsrockbands Gewalt verherrlichen und ihre Songs immer wieder Mordaufrufe gegenüber politischen und weltanschaulichen „Gegnern“ enthalten, ist nicht neu. Vielmehr ist die Ästhetisierung von Gewalt konstitutiv für das Genre. Die Band „Gigi und die braunen Stadtmusikanten“ jedoch veröffentlichte im Jahr 2010 einen Song, der – vor dem Hintergrund der jüngst bekannt gewordenen rechtsextremen Mordserie – Fragen aufwirft.

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Impuls aus aktuellem Anlass: L’art pour l’art oder faschistische Kunst?

Die rechte Neofolk-Band „Death in June“ gibt ihr einziges Deutschlandkonzert in Eisleben

Im Herbst 2011 gab die Neofolk-Band „Death in June“ ein Konzert in der Lutherstadt Eisleben. Texte und Auftreten der Band sind von einer faschistischen Ästhetik geprägt und sparen nicht mit Bezügen zum Nationalsozialismus. Der Impuls aus aktuellem Anlass dekonstruiert das propagierte unpolitische Selbstsverständnis von „Death in June“.

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