Die regelmäßigen Angebote unseres Projekts FRaP für Inhaftierte in Strafvollzug und Bewährungshilfe sind thematisch und inhaltlich vielfältig. Und doch eint sie unsere spezifische Herangehensweise: die konsequente Ausrichtung an den Bedarfen, Interessen und Ressourcen der Teilnehmenden. Dazu nutzen wir u.a. künstlerisch-kreative Methoden und kombinieren diese mit Methoden aus politischer und menschenrechtsorientierter Bildung. Daher arbeiten wir oft mit Künstler*innen der unterschiedlichen Sparten zusammen: Im hier vorgestellten RAP Workshop mit dem Rapper FF.MERZ sowie dem Musikproduzenten Lars Stöwe. Die Broschüre gibt Einblicke in konzeptionelle Überlegungen und methodische Herangehensweisen.
Das Projekt FRaP und die Erstellung der Broschüre werden gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ sowie mit Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt.
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