Vom Protest zum Widerstand

Das gewalttätige Potential der „Querdenken“-Bewegung

Unter dem Zutun rechtsextremer Aktivist*innen und Publikationen haben Rhetorik und Inhalt bei „Querdenken“ eine Zuspitzung erfahren: Die Bewegung wähnt sich inzwischen in einem Widerstandskampf und erachtet ihre – immer wieder auch gewalttätigen – Proteste als legitime Notwehr gegen eine vermeintliche „Corona-Diktatur“. Die anhaltende Radikalisierung von „Querdenken“ und ihrem Umfeld steht dabei in einem direkten Zusammenhang mit dem Ausbleiben eines Erfolgs.

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