Verdrängung und Präsenz

Unser jüngster Blogbeitrag über rechte Verlage auf der Buchmesse

Anhand der Ereignisse und Debatten um die Buchmessen seit 2017 lässt sich verfolgen, wie neurechte Akteur*innen alle Register ziehen, um von der exemplarischen Öffentlichkeit der Messen zu profitieren. Ob ihre Gegner*innen gezielt ihre Anwesenheit thematisieren oder ob auf die gezielte De-Thematisierung rechter Verlage gesetzt: Sowohl Protest und Provokation als auch Normalisierung: Rechte Akteure wissen die Buchmessen als Bühne zu nutzen und öffentlich Wirkung zu erzielen.

Kann also, wer ein Interesse daran hat, die Reichweite rechter Diskursinterventionen zu begrenzen, nichts tun, wovon die extreme Rechte am Ende nicht profitiert? Dieser Frage aus Perspektive der Messe und Verlage widmet sich unser jüngster Blogbeitrag.