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Projektarchiv

RollenWechsel (2011-2014)

Geschlechterreflektierende Arbeit mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen

Exemplarisch konzipierte RollenWechsel mit der Zielgruppe rechtsaffine und rechtsextrem orientierte Jugendliche längere Projekte, die sowohl die geschlechtsspezifische Sozialisation als auch die Identität(ssuche) von Jugendlichen kritisch einbeziehen, sich mit rechten und demokratiefeindlichen Einstellungen und Verhaltensweisen auseinandersetzen sowie den Sozialraum der Teilnehmenden berücksichtigen. Diese Projekte wurden insbesondere im (außer)schulischen Bereich einer Sekundar- und einer Förderschule, in einer Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie in einer Jugendhaftanstalt erprobt und weiterentwickelt.
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GESCHICHTE(N) WÜRDE(N) LEBEN - Zivilcourage und Menschenrechte in Sachsen-Anhalt (2011-2014)

Was hat die Zeit des Nationalsozialismus heute mit meinem Ort und mir zu tun? Was sind Folgen von Missachtung der Menschenrechte in der Vergangenheit und Gegenwart? Was haben damals trotz schwieriger Bedingungen Menschen für das Einhalten der Menschenrechte getan? Was habe ich heute für Handlungsspielräume in meinem sozialen Umfeld, um mich für Menschenrechte einzusetzen?
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FRATT – Fighting Racism through Theatre (2011-2012)

Theater hat die Kraft Wirklichkeiten in Frage zu stellen, es schafft den Raum zum ausprobieren von Alternativen zu Bestehenden, Todgeschwiegenes aufzudecken und zu bearbeiten…
Das internationale Projekt "FRATT - Fighting Racism through Theatre" nutzt das Medium Theater um Rassismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit entgegen zu treten.

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Horizont 21 – Demokratie leben und lernen (2009-2012)

Horizont 21 möchte an Bildungseinrichtungen im Altmarkkreis Salzwedel und im Jerichower Land eine demokratische Lern-, Arbeits- und Lebenskultur stärken. Besondere Zielgruppe sind Jugendliche am Übergang von Schule zu Beruf. Gemeinsam mit allen beteiligten Akteuren initiiert das Projekt Prozesse der Partizipation und ermöglicht Erfahrungen mit Vielfalt und Interkulturalität. Von einer gelebten Demokratie, von Mitbestimmungsrechten und einer gegenseitigen Anerkennungsstruktur profitieren im Ergebnis alle. mehr

Servicestelle „Schule ohne Rassismus“ (2008 - 2010)

Die lokale Servicestelle unterstützte engagierte Schüler/innen, Lehrer/innen und sonstige Schulakteure in Magdeburg bei der nachhaltigen Projektarbeit rund um das Projekt "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".
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Bühne frei für Respekt! (2007-2010)

Das Projekt machte Demokratie und Menschenwürde für Jugendliche erlebbar, die rechtsextrem gefährdet sind; aktionistisch orientiert sind und eine hohe Affinität zu rechtsextremen Einstellungen zeigen. Wichtiges Lernfeld für demokratische Umgangsformen und Entscheidungsprozesse waren dabei die Prozesse in der Gruppe, sie wurden als Anknüpfungspunkte für politische Auseinandersetzungen genutzt. Dies geschah mit Hilfe von praxisbezogenen und kreativen Ausdrucksformen wie Theater, Film, künstlerisches Gestalten oder auch Musik (z.B. Stomp), die mit Methoden aus verschiedensten Bereichen der politischen Bildungsarbeit verknüpft wurden.
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Citizen active - Aktive BürgerInnen (2007-2010)

„Citizen active – aktive BürgerInnen“ war ein Fachkräfte- und Austauschprogramm zwischen US-amerikanischen und deutschen Aktiven, um Modelle des Freiwilligenengagements und des Fundraising beider Länder kennen zu lernen, zu vergleichen und nach Möglichkeiten zu suchen, vorbildhafte Modelle aus den USA in einem mehrmonatigen Zeitraum zu erproben.
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Stop and Go (2003-2007)

Das Projekt „ICH BIN ...!“ setzte sich mit Jugendlichen aus der ländlichen Region zu den Themen “Identität, Lebenswelten, Werte, Zukunftsvisionen, Weltoffenheit“ auseinander. Ziel war es, langfristig und nachhaltig Alternativen zu „rechten Angeboten“ aufzuzeigen und zu neuen Sichtweisen zu animieren. mehr

ExBiNet (2007)

In den USA besteht eine langjährige Tradition der Antirassismusarbeit, Menschenrechtspädagogik („civic education“) und der Gewaltprävention. Aufgrund unterschiedlicher Bedingungen vor Ort, aber auch wegen anderer kultureller und pädagogischer Traditionen sind dazu in den USA schon frühzeitig interessante Konzepte entstanden. In Deutschland sind vor allem in den letzten Jahren neue Ansätze der Präventionsarbeit zur Stärkung von bürgerschaftlichem Engagement und Zivilcourage entwickelt worden. mehr

Grenzen überschreiten (2004-2007)

Ziel des Projekts war der Ausbau von langfristigen Kooperations- und Austauschbeziehungen zwischen berufsbildenden Unternehmen und Institutionen in Sachsen-Anhalt, Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn. Das Projekt leistete durch Initiierung von Austauschprozessen im Berufsbildungsbereich einen Beitrag bei der Schaffung europäischer Bildungsräume. mehr

Geschichte erfahrbar machen (2005-2006)

Im Rahmen des mehrmonatigen Projekts „Geschichte erfahrbar machen - Zwangsarbeit und KZ-Haft in Magdeburg“ erarbeiten Jugendliche der 11. und 12. Klasse eine Ausstellung zum Thema. Die Ausstellung kann z.B. an Schulen gezeigt werden und wurde am 12. Dezember 2006 im Rathaus von Magdeburg eröffnet. mehr

Neue Wege (2004-2006)

Dringlich erschien uns die Arbeit mit „bildungsfernen" Jugendlichen, weil sie in rechtsorientierten Jugendszenen überproportional vertreten sind. Sie gelten als besonders anfällig für dichotome Weltbilder sowie rechtsextreme und fremdenfeindliche Argumente. Projekte, die sich den Besonderheiten dieser Jugendlichen annehmen, gibt es sehr wenige. Daher galt es, die vor Ort tätigen Pädagogen/innen bei ihrer sehr engagierten Arbeit zu unterstützen und neue methodische Zugänge in der Arbeit zu entwickeln und zu vermitteln. mehr

Großer Grenzverkehr (2003-2006)

Seit 2003 lebten und arbeiteten Studenten aus den USA, Großbritannien und anderen englischsprachigen Ländern jeden Sommer mit Jugendlichen und Erwachsenen in ost- und westdeutschen Dörfern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze. mehr

No Place for Fear (2004-2005)

Ziel des Projektes „No Place for Fear“ war die Aktivierung von zivilgesellschaftlichen Kräften im öffentlichen Raum. Ausgangspunkt waren hierbei die konkreten Ängste der Betroffenen. mehr

Service- und Informationsstelle (2001-2004)

Wie kann ich als Lehrerin meinen Schüler/innen Toleranz und Weltoffenheit vermitteln? Wie reagiere ich als Ausbilder auf rechtsextreme Provokationen meiner Auszubildenden? Wie lassen sich soziale Fähigkeiten überhaupt pädagogisch vermitteln? Welche Methoden und Materialien eignen sich, um Konfliktlösung zu lernen? mehr

Miteinander e.V.

Der gemeinnützige Verein Miteinander - Netzwerk für Demokratie und Weltoffenheit in Sachsen-Anhalt e.V. setzt sich für eine offene, plurale und demokratische Gesellschaft in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus ein. Wir arbeiten gegen Rassismus, Antisemitismus und alle anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, die zu Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt führen. Ein besonderes Anliegen ist uns die Stärkung demokratischer Akteur/innen der Zivilgesellschaft und nicht-rechter Jugendlicher sowie die Unterstützung von Opfern rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt.

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